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Der Sommer neigt sich dem Ende zu....

...und die Tage werden nun wieder deutlich kürzer,Zeit also einen kleinen Überblick über unseren sehr ereignisreichen Sommer zu geben! Wir haben viel erlebt und gesehen, denn nach unserer Gaffelschoner-Überstellung, wo wir mit "Hollander" im April und Mai durch zehn Länder von Dänemark nach Slowenien gesegelt sind, hat sich auch einiges getan!


Die Regattasaison hat begonnen!!
Was sich bei uns so alles getan hat und noch bevor steht kannst du hier lesen:
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Von Windmühlen und anderen Kuriositäten

Unsere Route führt uns weiter quer durch das bezaubernde Friesland! 
Wir fahren auf engen mäandernden Kanälen, passieren traumhafte Dörfer und genießen auf unserer Go-On das Flair der Staande Mastroute, eben der Route, die man mit stehendem Mast trotz vieler Brücken passieren kann. Die werden dann wie von Zauberhand oder auch per Knopfdruck oder Funk von uns geöffnet :-) manchmal wird uns ein Holzschuh an einer Angel entgegen gestreckt, um das Brückenzoll zu bezahlen.

Die Kanäle sind weitverzweigt, da bedarf es manchmal auch Wegweiser :-)

Die Durchfahrt dieses kleinen Örtchens ist nur 6m breit

Vor einer Brücke wird an einer Angel der berühmte Holzschuh heruntergelassen, indem man dann das Brückengeld gibt!
Am späten Nachmittag haben wir unser Etappenziel Dokkum erreicht, festgemacht kann hier überall am Ufer werden. Wir liegen idyllisch am Fuße einer wunderschönen Windmühle - unser schönster Liegeplatz bisher! Endlich scheint auch die Sonne und wir haben zum ersten Mal auf der Reise Lust auf Eis. Also über kleine weiße Brückchen das Ufer entlang vorbei an Windmühlen in das nur wenige Minuten entfernte Stadtzentrum. Alles wirkt hier irgendwie niedlich und bezaubernd. Sogar die friesländische Flagge mit ihren roten Herzchen, die sich später als Seerosenblätter entpuppten, passt perfekt zum restlichen Ambiente. 

Unser schönster Liegeplatz bisher
Es geht nach einer ruhigen Nacht für uns weiter Richtung Ijselmeer! Begleitet werden wir von Kälte, Wind (natürlich von vorne) und Regen. Ein richtig gemütlicher Tag also :-) Aber warm in unser Ölzeug gepackt motoren wir vorbei an unzähligen Schilfdachhütten, Schafwiesen, Babyenten und natürlich unter vielen vielen Brücken hindurch. 
Nach sieben Stunden Fahrt und 32 Seemeilen haben wir einen schönen Liegeplatz am Prinses Margret Kanal gefunden. Wir entspannen uns im Hart van Friesland bei Bier und frischem Ratatouille. Mittlerweile hat sich auch die Sonne gezeigt und beschert uns einen schönen Abend.

Morgen geht es dann weiter nach Lemmer und wenn der Wind mitspielt quer über das Ijselmeer Richtung Amsterdam! 

Zum Abschluß noch ein kleines Quiz: Wer kennt die Bedeutung des folgenden blauen Schildes: 

Wer kennt dieses blaue Hinweisschild??
Zu gewinnen gibt es einen € 50,- Gutschein für eine Ausbildung zum FB2 (egal ob Theorieseminar, Ausbildungs- oder Prüfungstörn!!!)
Viel Spaß und fair winds von Bord der Go-On!

Eine virtuelle Tour durch unsere Wiki

Wir haben für euch ein besonderes Special auf unserer Website eingebaut und wollen euch dieses natürlich auch im Blog nicht vorenthalten: unsere 360° Wiki-Tour, bei der ihr einen virtuellen Spaziergang durch unser Boot machen könnt und somit mittendrin seid! Also, nicht vergessen, auch nach oben oder unten zu "schauen", ihr könnt auch rein zoomen und euch Details ansehen! Viel Spaß mit dieser neuen Perspektive wünscht euch euer meerflair-Team ;)



Fragen oder Buchungen gerne per Telefon unter 004369917279976 oder per Mail!

WIKI...der Film :-)

WIKI hat in ihrer ersten Saison bis jetzt schon Einiges erlebt! Besonders toll fanden unsere Kunden den Starkwindschlag nach Venedig und retour. Bei 30kn und mehr zeigte WIKI ihr volles Potenzial und segelte, wohl gemerkt ohne Reff, in die wunderschöne Lagunenstadt Venedig. 
In unserem Video wollen wir unsere Eindrücke gerne mit euch teilen. Viel Spaß beim Genießen und vielleicht sehen wir uns ja auch bald in Izola, wenn wir dir unsere WIKI für eine tolle Woche übergeben!

WIKI's großer Auftritt - unsere erste Regatta mit unserem Folkeboot


Die letzten Wochen wurden wir immer wieder in der Marina auf unser Folkeboot angesprochen und WIKI glänzte in der Sonne, während neugierige Blicke darüber hinweg schweiften und faszinierte Besucher es auch von innen bewunderten. Nun ist es endlich so weit und anscheinend sind schon mehrere Marinagäste gespannt, wie schnell es wohl sein würde - die marinainterne Regatta steht nun an und wir freuen uns auf einen tollen Segeltag!

Wie sieht nun so eine Regatta aus? Wir haben alles Unnötige aus dem Boot geräumt, so musste die Kuchenbude und der Tisch für heute ins Auto weichen und WIKI segelfertig gemacht. Wir wollen ja später beim Segeln nicht darauf achten müssen, dass unsere Schlafsäcke oder sonstiges umherkugeln. Olaf ist unser Steuermann - Harald am Großsegel und ich fahre die Fock. Spannend, denn anders als für Olaf, der bereits viele Regatten wie die österreichische Hochseestaatsmeisterschaft und die Copa del Ray in Spanien gesegelt ist, ist es für die restliche Crew eine Premiere. Und wie könnte es schöner sein, als auf einem klassischen Holzboot! Nach der Anmeldung aller Teilnehmer ging es zur Einweisung, wo uns Regeln und sonstige Gegebenheiten erläutert wurden und danach ab auf's Boot. Segel setzen, einsegeln und auf den Startschuss warten!


Da gestern das Wetter kein Training zugelassen hat, haben wir uns kurzerhand entschlossen, auf einen neuen Crewhaarschnitt zu gehen! Was für ein lustiges Vorhaben, denn die Frisörin konnte weder Deutsch noch Englisch und unser Slowenisch Wörterbuch macht im Moment Urlaub in Österreich. Nach nur 20 Minuten und drei neuen Frisuren, bezahlten wir zusammen € 24,- und waren doch sehr positiv überrascht, dass ein Speed-Trockenhaarschnitt so nett aussehen kann :D


Aber nun zurück zur Regatta: Mit freiem Wind konnten wir mit guter Geschwindigkeit über die Startlinie fahren und zogen gut voraus, bis der Wind leider etwas nachließ. Das ist für ein Folkeboot aus Holz leider nicht sehr von Vorteil, da es doch etwas mehr Wind benötigt, um richtig in Fahrt zu kommen. Raumwinds konnten wir aber wieder einige Plätze gutmachen und ließen deutlich größere Schiffe hinter uns. Auf dem letzten Raumwindkurs, der uns zum Ziel führte konnte sich WIKI so richtig austoben und sein Potential bei Starkwind zeigen - ein Gewitterwind mit rund 25 Knoten bließ uns förmlich ins Ziel, während andere Boote mit den Bedingungen kämpften. Elegant zog es durch die Wellen und wetterte die Böen geschmeidig ab, so konnten wir uns einige Plätze vorhanteln und sogar noch knapp vor der Ziellinie raumschots eine weitere Yacht überholen. Abends gab es dann ein riesen Fest in der Marina, die Blue Flag (ein Umweltgütesiegel) wurde der Marina verliehen und es gab ein tolles Rahmenprogramm mit Fotoshow der Regatta, Tanz und Fisch. Und natürlich gab es auch die Siegerehrung der Regatta: wir belegten mit WIKI den zweiten Platz und waren damit wohl einmal mehr Gesprächsstoff der Marina... 


Was für ein Saisonauftakt!

Das Boot ist geputzt, poliert, die Leinen aufgeschossen und die Enden zu kleinen Schnecken gelegt - WIKI ist bereit für seine Welcome Feier und aus ganz Österreich kommen Freunde und interessierte Segler, um es zu besichtigen und Probezusegeln! Mit Sekt und Antipasti wurden unsere Gäste bereits am Steg verwöhnt. Olaf erzählte ein wenig über die königliche Geschichte der Folkeboote und auch WIKI's persönliche Geschichte mit seinem berühmten Erstbesitzer und Folkebootweltmeister Hein Dahlinger durfte natürlich nicht fehlen. Darauf folgten ein paar Dankesworte an alle helfenden Hände, lieben Freunde die uns auch mental unterstützen und vor allem Olaf's Dad, der uns mit viel Geduld, Gefühl und unzähligen Stunden Arbeit geholfen hat, um unser Folkeboot WIKI zu einem echten Schmuckstück zu machen. 

























3-2-1 und schon ging es los!! In mehreren Gruppen eingeteilt, kamen der Reihe nach die Besucher dran, mit WIKI aus dem Hafen zu fahren und einen Segelschlag vor den Toren der Marina zu machen. Diese Probeschläge wurden durch eine Regatta, die zeitgleich vor der Marina di Izola stattfand und von einem Segelflieger, der waghalsige Pirouetten darüber flog zu einem extravaganten Erlebnis.



die Ersten können es kaum noch erwarten :-)
Nach knappen 14 Tagen und einer erfolgreichen und tollen Saisonstart-Feier für unser Folkeboot sind wir wieder zurück in Österreich! Gestern vor einem Jahr haben wir WIKI aus Hamburg geholt und in diesem Jahr ist viel passiert - das Boot befindet sich nun in einem Top Zustand worauf wir wahnsinnig stolz sind und zum Jahresdebüt passend, kamen auch schon einige Buchungen für die bevorstehende Saison herein! Wir haben so viel Liebe und Herz in diesen hölzernen Klinkerbau gesteckt, aber nun ist es so weit und die Nabelschnur muss wohl durchtrennt werden! WIKI ist nun bereit und wartet auf viele tolle Abenteuer, vielleicht auch mit dir? 


da ist ja Platz genug, Leinen los und auf in einen unbeschwerten Sommer!
schlichte Eleganz die viele begeistert






Natürlich durfte ein Kaffee im benachbarten Piran nicht fehlen


es war ein wunderschöner Segeltag






























Buchungen und Anfragen unter: office@meerflair.at oder einfach auf http://meerflair.at/index.php/folkeboot klicken, gustieren und buchen! 


Unter Segel anlegen - das Finish eines tollen Segeltages nach Piran und wieder retour






Heute waren wir zum ersten Mal die neuen Segel einweihen! Bei angenehmen 10 bis 15 Knoten Wind hieß es Leinen los. Für einen kleinen Ausflug kreuzten wir ins benachbarte Piran, um in der wunderschönen Altstadt einen Kaffee zu genießen und dann auf gemütlichem Raumkurs wieder zurück nach Izola zu segeln. Die beeindruckenden Stadtmauern, der schöne Wehrturm und die berühmte Kirche boten uns eine Kulisse der besonderen Art. Die Sonne strahlte und der Himmel war blau - endlich - nach den letzten Regentagen eine tolle Abwechslung ;) 



Piran - wir kommen!

Wie unser WIKI es aus der Ostsee kennt, haben wir unseren Segelausflug mit Aufkreuzen und Aufschießen sanft und gezielt beendet. Heute wollten wir es mal ohne Motor probieren. Am Steg begrüßten uns schon die ersten erwartungsvollen Besucher, die bereits heute aus Wien zu unserer WIKI Saisoneröffnungsfeier angereist sind. Aber auch andere Marinagäste schauten und winkten, denn so etwas sieht man dann doch nicht alle Tage. 

Ihr wollt aber bestimmt auch ein bisschen über Izola, die Heimat unseres Wikis erfahren, denn hier findet ja am Samstag die Welcome Feier statt und ab dann ist unser Boot von hier aus zu chartern.  Izola ist ein Küstenstädtchen in Slowenien, nur wenige Kilometer von der italienischen und österreichischen Grenze entfernt. Die Marina ist ein idealer Ausgangspunkt für kürzere Tagesetappen wie Portoroz oder Triest aber auch bestens geeignet für mehrtägige Touren ins romantische Venedig oder benachbarte Kroatien. Hier in Slowenien wird Service und Qualität noch groß geschrieben und ein Merkmal, dass jeden Gast wohl nach Hause begleitet ist die Schwärmerei über die kulinarischen Genüsse, die hier geboten werden. Aber genug nun! Komm doch einfach vorbei und mach dir selbst ein Bild davon!!


Danke an OneSails für die tollen Segel, da freut sich der Skipper!


Unser Folkeboot WIKI schwimmt!

Nach einem Jahr Restauration ist es nun vorige Woche so weit  gewesen und unser Folkeboot hat die Reise aus unserem Garten in den Süden angetreten. Bald darf es endlich wieder im Meer neben den anderen tollen Booten schwimmen und wird dabei wohl wegen seiner Einzigartigkeit den einen oder anderen Blick auf sich ziehen!



Ein aufregender Tag steht an, vorigen Dienstag um fünf Uhr morgens wurden die letzten Vorbereitungen für WIKI’s Transport getroffen und knapp nach sechs war dann Abfahrt – Izola, du neue Heimat unseres Babies – wir kommen!







Mit absoluter Kompetenz ging das Kranpersonal an die Sache und in null komma nix war WIKI auch schon im Wasser – zu unserer Freude konnte das Boot gleich von selber schwimmen! Klingt vielleicht komisch, ist aber ganz einfach erklärt: ein Holzboot, das bereits ein Jahr aus dem Wasser ist, trocknet aus. Dadurch ergeben sich kleine Spalte, durch die das Wasser vor allem beim ersten Hineinsetzten durchkommt, sobald das Boot aber wieder regelmäßig befeuchtet wird, quillt das Holz wieder auf und wird dicht. Einige Leute meinten, wenn wir Pech haben, wird das Boot 1-3 Tage im Kran hängen müssen, bevor es wieder dicht ist – doch WIKI ist anscheinend ein Naturtalent ;) Die Bilgepumpe spielte sich mit dem bisschen Wasser, das durch die Planken trat.




Nach einigen Sonnenauf- und Niedergängen und weiteren vielen Stunden schöner Arbeit an Bord (das Kajütdach bekam noch eine Politur, das Teak Deck wurde abgeschliffen und neu eingelassen, die Segel eingestellt und die Leinen getakelt, verjüngt und gespleißt,...) waren wir Montag endlich so weit, den ersten Segelausflug aus der Marina zu machen! Vom Steg aus bewunderten Leute unser Boot und winkten freundlich, als wir die Hafenausfahrt passierten und schon ging es los! WIKI freute sich wohl genauso wie wir auf das erste große Abenteuer in der Adria! Wir konnten gar nicht mehr aufhören zu grinsen und strahlen – ein tolles Erlebnis, welches die viele Arbeit schnell vergessen ließ. Beim Segeln selbst mussten wir noch das ein oder andere Mal das Wasser, das durch die oberen Planken trat abpumpen, doch es war einfach ein Wahnsinn! WIKI zog durch die Wellen und im Handumdrehen erreichten wir etwa 6,5 Knoten.




Während der Regen gerade auf die Kuchenbude prasselt, genießen wir frischen Espresso mit Cantuccini und blicken auf das spiegelglatte Hafenbecken. Morgen soll wieder die Sonne scheinen und wir planen schon einen Schlag nach Triest zu machen. Mehr davon in unserem nächsten Blogeintrag...


Ein Klassiker in neuem Glanz - ein Zwischenbericht

Fünf Monate Schleifen, Streichen, Reinigen, Reparieren... und es macht noch immer Spaß!

Der Winter hat langsam Einzug gehalten, die Außentemperatur ist auf 5° Celsius gesunken und unser Wiki wartet gut eingepackt auf den kommenden Frühling.

Unter der Plane wird bei Neonlicht und einem kleinen Heizlüfter, der den Innenraum auf angenehme 20 Grad aufheizt, fleißig weiter gearbeitet. Bis Ende November werden noch die letzten Spanten und Bodenwrangen ersetzt bevor unser Folkeboot endgültig in den Winterschlaf gehen wird.

Der Unterwasserschiff-Anstrich ist unten...endlich!!!
Meine Eltern  Horst und Monika, Doris und ich, arbeiten jedoch an vielen Details wie zum Beispiel einem neuen Schiebeluk oder der neuen Pinne weiter. Doch alles der Reihe nach, schließlich war es ein harter und schweißtreibender Sommer und anfangs wurden die Arbeiten immer mehr statt weniger! Das alte Antifouling und die alten Silikon- bzw. Acrylfugen wurden komplett entfernt, das Holz an den entsprechenden Stellen repariert und wenn notwendig auch ersetzt. Nun hieß es wieder Abdichten und Grundieren. Klingt einfach und schnell, dauerte aber unzählige Stunden bis wir mit dem Ergebnis zufrieden waren. Allein der Neubau für die Echolotaufnahme dauerte über 20 Arbeitsstunden.

Beim Oberwasserschiff wollten wir anfangs nur die Tränen wegschleifen, aber unser Ehrgeiz und Hang zum Perfektionismus ließ das irgendwie nicht zu. Also entfernten wir den kompletten Lack und strichen das komplette Boot mit speziellem Marine Öl neu.
Die Außenhaut ist nahezu fertig, es fehlt lediglich das Antifouling, welches im kommenden Frühjahr aufgetragen wird.

Auch der Kajütaufbau wurde komplett abgelackt, die Scheuerleisten erneuert und die Plexiglasscheiben durch neue Fenster aus Sicherheitsglas ausgetauscht. Alles strahlt wieder in traumhaften Mahagonifarben und wir sind stolz auf die gelungene Arbeit.

Im Inneren gings dann im gewohnten Takt weiter, Lack entfernen, schleifen, streichen, schleifen, streichen,...

Der erste Anstrich :-)



Auch das Unterwasser ist wieder schön 
Die neuen Pölster sind da! 
neue Bodenwrange und neuer Spant
Der Oktober war hereingebrochen und wir gönnten uns eine Woche Pause um mit einem Folkeboot die Ostsee zu erkunden (danke an klassisch-am-wind für den perfekten Service). Eine traumhafte Zeit, die uns wieder viel Kraft und Motivation für die bevorstehenden Aufgaben gab, denn das Segeln mit einem Folkeboot ist einfach nur grandios. Dieser klassische Langkieler bietet absolute Seetüchtigkeit und scheint eins mit Wind und Welle zu sein. Einmal Folke - immer Folke stimmt, der Suchtfaktor ist sehr hoch.

unser Wiki glänzt wieder!

Ein Folkeboot geht auf Reisen

Hey hey Wiki, hey Wiki hey - von Hamburg nach Kittsee!

Nach einer spektakulären Kranung in Moorfleet kam unser neues, acht Meter langes und knapp zwei Tonnen schweres Holz-Folkeboot auf unseren Trailer und war bereit für die knapp 1200 Kilometer lange Reise zu seinem vorerst neuen Zuhause! 

Nun steht es stolz in Kittsee im Garten und wird für seine Komplett-Überholung vorbereitet, denn ab nun werden keine Mühen gescheut um nächsten Sommer dieses Traumboot in die Adria zu entlassen! Wiki kann es kaum erwarten, die südlichen Sphären kennen zu lernen - Italien, Kroatien vielleicht Griechenland - es gibt sooo viel mehr zu entdecken! Vielleicht aber auch ein Törn in den ehemaligen Heimathafen zurück in die Ostsee und nordwärts Richtung Schweden?! Aber bis dahin ist es noch ein gutes Stückchen Arbeit was vor uns liegt, denn vor dem neuen Anstrich muss noch viel geschliffen und gefeilt werden. Dazu kommen neue Pölster, neue Segel und Leinen, und was eben sonst so anfällt. 

Bis dahin freuen wir uns über neue Abenteuer und Aufgaben, vor die uns unser Wiki stellen wird und wie schon im Zeichentrick werden wir die Sternchen fliegen lassen und von lauter guten Ideen getrieben unsere Finger fleißig im Takt der Schleifmaschine schwingen lassen...